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<title>Block Beuys</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Block Beuys</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><table class="wikitable" style="float:right;margin-left:15px;margin-top:6px;margin-bottom:6px;width:300px">
<tbody><tr>
<th align="left">
<p>Block Beuys (1970/2007)<small> (externer Weblink)</small>
</p>
<ul><li><small><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hlmd.de/museum/kunst-und-kulturgeschichte/block-beuys.html">Werkkomplex Joseph Beuys<br>Hessisches Landesmuseum Darmstadt</a></small></li></ul>
</th></tr></tbody></table>
<p>Der <b>Block Beuys</b> ist eine sieben Räume umfassende <a href="Installation_(Kunst)" title="Installation (Kunst)">Installation</a> des deutschen Künstlers <a href="Joseph_Beuys" title="Joseph Beuys">Joseph Beuys</a> im <a href="Hessisches_Landesmuseum_Darmstadt" title="Hessisches Landesmuseum Darmstadt">Hessischen Landesmuseum</a> in <a href="Darmstadt" title="Darmstadt">Darmstadt</a>. Die Installation ist zugleich auch eine umfangreiche Sammlung von <a href="Plastik_(Kunst)" title="Plastik (Kunst)">Plastiken</a>, Arbeiten auf Papier und Relikten zahlreicher <a href="Aktionskunst" title="Aktionskunst">Aktionen</a>. Das Museum besitzt mit dem „Block Beuys“ den weltweit größten zusammenhängenden Werkkomplex von Joseph Beuys. Der Künstler selbst installierte ihn <a href="1970" title="1970">1970</a> mit Bedacht auf die physische und psychische Wirkung beim Besucher.<sup id="cite_ref-Blaetter_f_Besucher_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Blaetter_f_Besucher-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Installation">Die Installation</h2></div>
<p>In den Räumen befinden sich ungefähr 310 Werke aus der Zeit von 1949 bis 1972 – darunter zahlreiche für das Kunstverständnis des Künstlers bedeutende Objekte und Installationen wie „Grauballemann“ (1952), „Jungfrau“ (1961), „Szene aus der Hirschjagd“ (1961), „Stuhl mit Fett“ (1963), „FOND II“ (1968), „FOND III“ (1969). Filzobjekte aus den Jahren 1964–1967 dokumentieren die Bedeutung eines der Hauptmaterialien des Künstlers. Die 23 Vitrinen in drei Räumen bergen darüber hinaus Objekte aus ehemaligen Aktionen und zahlreiche Multiples von Joseph Beuys. Zeichnungen und Wasserfarbenblätter ergänzen die Sammlung.
</p><p>Die zentrale Vitrine im Block Beuys ist „<a href="KZ_Auschwitz-Birkenau" title="KZ Auschwitz-Birkenau">Auschwitz</a> Demonstration“ (1956–1964), in der er 1968 mehrere Objekte u. a. aus früheren Aktionen zusammengefasst hat. Thema der Arbeit ist der <a href="Holocaust" title="Holocaust">Holocaust</a>, den Beuys als „Katastrophe“ interpretierte. Die Vitrine war nach seinen Aussagen der „Versuch, eine Medizin aufzubereiten“, um zu erinnern „in einem positiven Gegenbilde, d. h. indem das wirklich aus der Welt geschafft wird beim Menschen. … Also insofern ist diese Auschwitz-Vitrine eigentlich ein Spielzeug. Ich maße mir nicht an, dass ich dadurch – durch diese Sachen – etwas wiedergegeben habe von dem Schrecklichen.“ Der Versuch der physischen Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden durch die <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a> – die <a href="Holocaust" title="Holocaust">Shoah</a> – steht in seiner <a href="Anthroposophie" title="Anthroposophie">anthroposophischen</a> Weltsicht für den geistigen Tiefpunkt des (westlichen) <a href="Materialismus" title="Materialismus">Materialismus</a>.
</p><p>1989 sorgte der Kauf der Sammlung durch das Land <a href="Hessen" title="Hessen">Hessen</a> (mit finanzieller Förderung der Hessischen Kulturstiftung und der Kulturstiftung der Länder) im bürgerlichen Kulturbetrieb für großen medialen Wirbel und erneut eine aufgeregte Diskussion über den Sinn und die Wertschätzung des Beuysschen Werkes.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_des_Block_Beuys">Geschichte des Block Beuys</h2></div>
<ul><li>1967: In Darmstadt fand in der Galerie von <a href="Franz_Dahlem_(Galerist)" title="Franz Dahlem (Galerist)">Franz Dahlem</a> die Aktion „Hauptstrom“ statt. Dabei lernte Joseph Beuys den Kunstsammler <a href="Karl_Str%C3%B6her" title="Karl Ströher">Karl Ströher</a> (1890–1977) kennen. Im selben Jahr fand unter dem Titel „Parallelprozeß l“ im <a href="Museum_Abteiberg" title="Museum Abteiberg">Städtischen Museum in Mönchengladbach</a> eine von Beuys eingerichtete Ausstellung statt (13. September bis 29. Oktober 1967). Sie gilt als Retrospektive seiner Arbeit. Karl Ströher erwarb die gesamten Ausstellungsstücke. Ein besonderer Vertrag vom 23./25. Juni 1969 sichert dem Sammler das Vorkaufsrecht für weitere Arbeiten, und im Gegenzug verpflichtet er sich dazu, die erworbenen Werke öffentlich auszustellen (23. September 1967).</li>
<li>1968–1969: Eine zweite große Ausstellung mit den Mönchengladbacher Werken fand im Stedelijk van Abbe-Museum in Eindhoven statt (22. März bis 5. Mai 1968). Joseph Beuys fügte eine größere Anzahl von Werken hinzu, die ebenfalls von Karl Ströher erworben wurden. Die „Sammlung 1968 Karl Ströher“, zu der auch andere Kunstwerke des 20. Jahrhunderts gehören, wurde u. a. in München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Basel gezeigt. Joseph Beuys richtete diese an den verschiedenen Orten selber ein. Die Sammlung wurde um die in der <a href="Galerie_Schmela" title="Galerie Schmela">Galerie Schmela</a> in Düsseldorf von Beuys gezeigten Arbeiten noch einmal beträchtlich erweitert.</li>
<li>1970: Joseph Beuys richtete in den von ihm ausgewählten Räumen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt seine Werke in einer geschlossenen Rauminstallation ein.</li>
<li>1979: Teile des „Block Beuys“ wurden für eine Beuys-Retrospektive an das <a href="Solomon_R._Guggenheim_Museum" title="Solomon R. Guggenheim Museum">Guggenheim Museum</a> in New York ausgeliehen. Joseph Beuys überwachte den Abbau und den erneuten Aufbau im Hessischen Landesmuseum im Februar 1980.</li>
<li>1982: Die Sammlung Ströher wurde von den Erben verkauft. Der ebenfalls dazugehörende „Block Beuys“ wurde von einem „Freundeskreis“ – zu denen der Sammler <a href="Erich_Marx_(Unternehmer)" title="Erich Marx (Unternehmer)">Erich Marx</a> und der Londoner Kunsthändler <a href="Anthony_d%E2%80%99Offay" title="Anthony d’Offay">Anthony d’Offay</a> gehörten – erworben. Die neuen Eigentümer akzeptierten die Bedingung, dass jedwelche Veränderung nur vom Künstler selbst – zumindest aber mit seinem ausdrücklichen Einverständnis – vorgenommen werden darf.</li>
<li>1984: Der jetzige Raum 1 wurde Joseph Beuys zur Erweiterung zur Verfügung gestellt. Er installierte dort die „Transsibirische Bahn“ und „LICHAMEN“, später auch „Das Ende des 20. Jahrhunderts“ (Juni 1984).</li>
<li>1986: „Das Ende des 20. Jahrhunderts“ wurde aus dem „Block Beuys“ entfernt. Joseph Beuys übergab die Installation 1985 kurz vor seinem Tod dem Wilhelm-Lehmbruck-Museum in Duisburg.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1987: Der gesamte „Block Beuys“ sollte zu einer „Beuys-Ausstellung“ in den <a href="Martin-Gropius-Bau" title="Martin-Gropius-Bau">Martin-Gropius-Bau</a> nach Berlin transportiert werden. Es wurden Initiativen gegründet, um die letzte intakte, eigenhändige Rauminstallation des 1986 verstorbenen Künstlers vor einer Zerstörung zu bewahren.</li>
<li>1988: Die Berliner Veranstalter der Schau verzichteten auf Werke aus Darmstadt. Zeitgleich zur Ausstellung in Berlin fand in Darmstadt eine Ausstellung mit dem Titel „Beuys und Warhol“ statt. Aus Protest „gegen die museale Verpuppung des Oeuvres von Joseph Beuys“ wurde im Martin-Gropius-Bau das Musikstück <i><a href="Sympathie_(Musik)" title="Sympathie (Musik)">Sympathie für Piano und Pumpe</a></i> uraufgeführt.</li>
<li>1989: Das Land Hessen erwarb den „Block Beuys“ mit Mitteln der Hessischen Kulturstiftung und der Kulturstiftung der Länder</li>
<li>2003: Es wurde eine Grundinstandsetzung und Erweiterung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt geplant. Der Werkkomplex mit seiner sehr eigenen Atmosphäre, an der die ursprüngliche Wandbespannung einen entscheidenden Anteil hat, sollte davon betroffen sein.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In den Auslobungsunterlagen zum Architekturwettbewerb<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurden für die Gestaltung der Wandvorlagen und Bodenbeläge in den Räumen des „Block Beuys“ Änderungen angegeben. Diese sollten in Absprache mit dem Estate Beuys erfolgen („derzeitiger Protokollstand: geputzte Wände und Holzfußboden“). Nach Beuys’ Tod gibt es bis zu diesem Zeitpunkt, abgesehen von der Herausnahme von „Das Ende des 20. Jahrhunderts“, nur kleine Veränderungen (Ersatz des Filzes von „Stelle“ durch andersartigen Filz, unachtsames Staubwischen in den Vitrinen, Wasserschaden an der Wandbespannung in Raum 3, Reparatur der Wandbespannung in verschiedenen Räumen)</li>
<li>2006: Aus dem Veranstaltungsprogramm 4. Quartal 2006: „Dem Museum stehen im kommenden Jahr umfangreiche Bau- und Sanierungsmaßnahmen bevor, die auch die räumliche Umbauung des ‚Block Beuys‘ betreffen.“<sup id="cite_ref-HLM_Programm_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-HLM_Programm-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2007: Das Museum war ab dem 30. September und bis September 2014 für eine umfangreiche Sanierung geschlossen.<sup id="cite_ref-tagesspiegel-10704766_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-tagesspiegel-10704766-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2008: Die Aspekte der Sanierung des „Block Beuys“ wurden bei einem vom Hessischen Landesmuseum Darmstadt veranstalteten öffentlichen Symposium vom 17. bis 19. April 2008 erörtert.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2014: Wiedereröffnung nach abgeschlossener Sanierung; im Rahmen der Baumaßnahmen wurde die originale Wandbespannung aus Jute in allen Räumen restlos entfernt und durch weiß gestrichene Wände ersetzt. In den Räumen 1 und 2 wurde zusätzlich eine dünne Wandschale vorgebaut, die die vorherige Raumkubatur mit den auf Holzrahmen montierten Jutebahnen aufgreift. Beim ebenfalls weitgehend erneuerten Bodenbelag wurde dagegen die ursprüngliche Materialität mit hellgrauem Teppichboden beibehalten. Aus konservatorischen Gründen wird das Objekt „Szene aus der Hirschjagd“ in Raum 2 seit der Neueröffnung durch eine objekthohe Glasvitrine geschützt, während die bisher in den Räumen 3 bis 5 installierten Originalgraphiken von Beuys durch Reproduktionen ersetzt wurden.</li>
<li>2020: Anlässlich des 50. Jubiläums des „Block Beuys“ thematisiert das Hessische Landesmuseum Darmstadt vom 14. Februar 2020 bis zum 24. Mai 2020 in der Sonderausstellung „Kraftwerk Block Beuys“ die Geschichte des „Block Beuys“ sowie die Aktionen, in denen die heute dort gezeigten Aktionsobjekte verwendet wurden.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_der_Ausstellungen_von_Joseph_Beuys" title="Liste der Ausstellungen von Joseph Beuys">Liste der Ausstellungen von Joseph Beuys</a></li>
<li><a href="Liste_der_Environments_und_Installationen_von_Joseph_Beuys" title="Liste der Environments und Installationen von Joseph Beuys">Liste der Environments und Installationen von Joseph Beuys</a></li>
<li><a href="Liste_der_Kunstaktionen_von_Joseph_Beuys" title="Liste der Kunstaktionen von Joseph Beuys">Liste der Kunstaktionen von Joseph Beuys</a></li>
<li><a href="Liste_der_Skulpturen_und_Objekte_von_Joseph_Beuys" title="Liste der Skulpturen und Objekte von Joseph Beuys">Liste der Skulpturen und Objekte von Joseph Beuys</a></li>
<li><a href="Liste_der_Multiples_von_Joseph_Beuys" title="Liste der Multiples von Joseph Beuys">Liste der Multiples von Joseph Beuys</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Beate Elsen-Schwedler: <i>Studien zu den Prinzipien der Installationen von Joseph Beuys – ein Beitrag zur Gegenstandssicherung</i>. Bonn, Univ., Diss., 1992.</li>
<li><a href="Eva_Beuys" title="Eva Beuys">Eva Beuys</a>, Wenzel Beuys, Jessyka Beuys: <i>Joseph Beuys, Block Beuys</i>. Schirmer/Mosel, München 1990, ISBN 3-88814-288-1</li>
<li><i>Leve sieht Beuys. Block Beuys – Fotografien von Manfred Leve</i>. Steidl-Verlag, ISBN 3-86521-001-5</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tate.org.uk/research/publications/tate-papers/beuys-dead-long-live-beuys-characterising-volition-longevity-and-0">Tate Papers 1. October 2005</a> Bilder</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.initiative-block-beuys.de/">Initiative zur Erhaltung des Block Beuys</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hlmd.de/museum/kunst-und-kulturgeschichte/block-beuys.html">Block Beuys</a> Hessisches Landesmuseum Darmstadt</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Blaetter_f_Besucher-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Blaetter_f_Besucher_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Barbara Strieder, Sigrun Paas (Text): <i>Blätter für Besucher</i>, 11, Hessisches Landesmuseum, S. 1</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Arbeitskreis Block Beuys: Vorträge zum Werk von Joseph Beuys – Block Beuys Darmstadt (Inge Lorenz: <i>Zur Gesamtinstallation des Block Beuys in Darmstadt</i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Formulierung vom Förderverein Museum Schloss Moyland e. V. in einer Ankündigung zu einer Exkursion nach Darmstadt</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.competitionline.com/upload/downloads/xx/15_00112_Auslobung_Prot.pdf"><i>Auslobungsunterlage – Grundinstandsetzung und Erweiterung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt</i></a> (PDF; 1,3 MB) competitionline.de</span>
</li>
<li id="cite_note-HLM_Programm-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-HLM_Programm_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Hessisches Landesmuseum Darmstadt: Programm Oktober, November, Dezember 2006</span>
</li>
<li id="cite_note-tagesspiegel-10704766-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-tagesspiegel-10704766_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Bernhard Schulz: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/wiedereroeffnung-des-hessischen-landesmuseums-darmstadt-ein-haus-fuer-die-welt/10704766.html"><i>Ein Haus für die Welt.</i></a> In: <i><a href="Der_Tagesspiegel" class="mw-redirect" title="Der Tagesspiegel">tagesspiegel.de</a>.</i> 16. September 2014,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. Dezember 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ABlock+Beuys&rft.title=Ein+Haus+f%C3%BCr+die+Welt&rft.description=Ein+Haus+f%C3%BCr+die+Welt&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fkultur%2Fwiedereroeffnung-des-hessischen-landesmuseums-darmstadt-ein-haus-fuer-die-welt%2F10704766.html&rft.creator=Bernhard+Schulz&rft.date=2014-09-16"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Der »Block Beuys« aus konservierungsethischer Sicht, Hearing 18./19.4.2008</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hlmd.de/ausstellungen/aktuell/detail/detail/current/kraftwerk-block-beuys.html"><i>Kraftwerk Block Beuys</i></a>, hlmd.de, abgerufen am 27. Februar 2020</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">49.874722222222</span><span class="longitude">8.6530555555556</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:49.874722222222,8.6530555555556"><span title="Breitengrad">49° 52′ 29″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">8° 39′ 11″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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